Ein Restaurant, das den Verbrauch nicht kennt, erkennt weder Verschwendung noch Schwund; die Kosten am Monatsende sind höher. Richtige Lagerverwaltung reicht vom Definieren der Zutaten bis zum automatischen Abzug beim Rechnungsabschluss. Wir erklären es Schritt für Schritt.
1. Zutaten und Halbfertigprodukte definieren
Definieren Sie zuerst Zutaten (Fleisch, Mehl, Milch, Gemüse) und Halbfertigprodukte (Soße, Teig) mit Einheiten und Preisen. Das ist die Basis für Inventur und Abzug.
2. Inventur: periodisch oder permanent
- Periodische Inventur: physische Zählung in Intervallen.
- Permanente Verfolgung: jede Bewegung wird sofort aktualisiert.
- Kombination: permanent + periodische physische Prüfung.
3. Verschwendung und Verlust senken
Die Differenz zwischen erwartetem Verbrauch und Ist-Bestand zeigt Verschwendung. Sie zu beobachten erkennt Portionsfehler oder Schwund früh. Mehr in Rezeptkosten berechnen.
4. Automatischer Abzug beim Rechnungsabschluss
Der stärkste Schritt: Beim Verkauf werden die Zutaten des Rezepts automatisch abgezogen. Der Bestand bleibt in Echtzeit korrekt, der Inventuraufwand sinkt.
Lagerverwaltung mit RoxPos
Die Lagerverwaltung von RoxPos verwaltet Zutaten, Inventur und Verschwendung; sie zieht beim Abschluss nach Rezept ab. Siehe auch Rezeptkalkulation.